Reservierungssysteme: Warum sich ein Wechsel für Kunden von Bookatable & The Fork jetzt lohnt

Klaus Preisner
March 1, 2020

Bookatable-Kunden müssen mit einem der nächsten Updates auf die  neue Version umstellen - ob sie wollen oder nicht. Doch warum nicht gleich richtig wechseln? Entscheide dich jetzt für das beste Reservierungssystem! 

Wechsel unausweichlich, nur wohin?

Restaurant-Betreiber, die bis jetzt das System Livebookings einsetzen, müssen sehr bald auf Bookatable Premium wechseln. Zum Ärger etlicher Nutzer. Denn so manches beliebte Feature wird es dann nicht mehr geben. Teurer wird es obendrein. Dabei sind die ganzen Nachteile von Plattformlösungen wie Bookatable noch gar nicht angesprochen. Deswegen fragen sich viele Bookatable-Kunden:  Should I stay or should I go? 

 

4 Euro pro Gast - oder 8 Cent?

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Bookatable-Kunden wechseln aus zwei Gründen zu dem offenen Reservationssystem aleno. Erstens fallen bei aleno keine Vermittlungsgebühren an. Lediglich eine geringe Nutzungsgebühr von maximal 8 Cent pro Gast. Das wirkt sich positiv auf den Gewinn aus. Denn nicht wenige bezahlen bei ihrem jetzigen Reservierungssystem-Anbieter bis zu 4(!) Euro pro Gast. Und zwar selbst dann, wenn die Kunden über Google und nicht über die Plattform kommen. 

 

Zweitens ist aleno in Sachen Optimierung von Abläufen weit voraus. Über eine sogenannten REST API-Schnittstelle können Arbeitsabläufe über Systeme hinweg vereinfach und automatisiert werden. Das spart Zeit und Geld. 

 

Zwischen den Reservierungssystemen gibt es noch viele  weitere bedeutende Unterschiede. Welche, zeigt der grosse Vergleich zwischen Bookatable, The Fork/La Fourchette und dem offenen System aleno.

 

Wechseln, aber richtig

Ist eine Plattform-Lösung wirklich die richtige? Oder ist ein individualisierbares Reservierungssystem die bessere Wahl für dich? Vor der Entscheidung solltest du dir grundsätzlich selber folgende 5 Fragen beantworten:

  1. Du willst kurzfristig flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren? Achte darauf, ob es Vertragslaufzeiten gibt. Lange Laufzeiten sind hinderlich für einen schnellen Wechsel zu einem anderen System.
  2. Nutzt du diverse Business-Anwendungen für deine administrativen Abläufe? In diesem Fall solltest du sicherstellen, dass auch dein Reservierungssystem über eine offene Schnittstelle (REST API) verfügt. Darüber lassen sich Daten zwischen Systemen auf einfache Weise austauschen und Anwendungen verknüpfen. 
  3. Hast du mehrere Restaurant-Betriebe? Dann ist es sinnvoll, wenn du Gästedaten über verschiedene Betriebe hinweg zusammenführen kannst und das Reservierungssystem Multi-User-tauglich ist.
  4. Hat dein Restaurant einen starken eigenen Brand? Achte darauf, dass im Reservierungs-Fenster das Look&Feel deines Restaurants hat und nicht mit dem Branding einer beliebigen Buchungsplattform.
  5. Möchtest du die Auslastung im Restaurant optimieren? Das Reservierungssystem sollte flexible Sitz-, Raum- und Schichtpläne erlaubt und die Möglichkeit von Double Seatings beinhaltet. 

Entscheide dich
für das Beste

aleno ist das moderne und raffinierte Gästemanagement-System.
Ideal auch für Restaurant-Gruppen und Holdings.

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